1920   geboren in Bitterfeld
1939 - 1945   Militärdienst als Jagdflieger
1947   Wohnsitz in Halle/Saale und kurzes Studium bei dem Schriftschöpfer Herbert Post; starke Eindrücke durch die Bilder Paul Klees und Lyonel Feiningers
1948   Heirat mit Margarete Schulze, ein Sohn
1952   Umzug nach Düsseldorf; Freundschaft mit Jean-Pierre Wilhelm; erster Parisaufenthalt, dort Kontakt zu den Künstlern Jean Fautrier und Jean Dubuffet; Studium an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Otto Coester (Professor für Freie Künstlerische Grafik)
1953 - 1957   Vorsitzender der 'Gruppe 53' (weitere Mitglieder: Peter Brüning, Winfred Gaul, Horst Egon Kalinowski, Rolf Sackenheim, Friedrich Wertmann)
1957   Teilnahme an der Gründung von Jean-Pierre Wilhelms 'Galerie 22' in Düsseldorf
1957 - 1958   Teilnahme an der Ausstellung 'coleur vivante - lebendige Farbe' in Wiesbaden und 'Eine neue Richtung in der Malerei' in der Städtischen Kunsthalle Mannheim
1959   Teilnahme an der II. documenta in Kassel
1960   Villa Massimo-Preis in Rom
1960 - 1984   Lehrer an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf, ab 1965 Professor für Freie Malerei
1962   Veröffentlichung in 'Wegzeichen im Unbekannten - Neunzehn deutsche Maler zu Fragen der zeitgenössischen Kunst'
1964   Ablehung der Teilnahme an der documenta III; Manifest 'Die Kunstpolitik der Bundesrepublik - eine Misere'; Entdeckung der Schnittmusterbögen
Seit 1965   Farbige Nylonschnüre, die in den Raum greifen
1968   Manifest über 'Relationen'
1974   Rückzug in ein Bauernhaus in Neuss-Selikum