Die Galerie Döbele GmbH blickt mittlerweile auf vier Jahrzehnte Kunstengagement zurück. Neben dem Schwerpunkt der Klassischen Moderne blieb immer der Bezug zur zeitgenössischen Kunst.
Im Jahre 1976 von Johann Döbele in Ravensburg gegründet, ab 1985 bis 2000 mit dem Hauptsitz in Stuttgart, stellte die Galerie auf den Kunstmessen in Basel, Köln und München ihr Programm vor. Ab den 80er Jahren wurde die damals im Westen kaum bekannte Kunst aus der DDR, insbesondere aus Dresden, in das Programm aufgenommen.

Nach der friedlichen Revolution verlagerte sich der Hauptsitz der Galerie nach Dresden, wo die Galerie seit Ende 1995, jetzt von Hedwig Döbele geführt, im bildungsbürgerlich geprägten Stadtteil Blasewitz-Striesen, Pohlandstraße 19, residierte und ihre Ausstellungen zeigte.
In historischer Nachbarschaft zum Dresdner Schloss und Stallhof wurde am 31. März 2012 ein weiterer Ausstellungsraum in der Schössergasse 29 eröffnet.

Dass Qualität und Nachhaltigkeit nicht aus traditionsverhafteter Starre, sondern vielmehr aus einem neugierigen, nicht immer sanften Wechsel und Wandel erwachsen, hat die Kunstentwicklung oft gezeigt. Sich dem Wandel und den Zeichen der Zeit zu verschließen, würde Stillstand bedeuten.

In diesem Sinne wurde die öffentliche Galerie in Dresden, Pohlandstr. 19 Ende 2015 aufgegeben. In den verbliebenen Räumen befindet sich jetzt die Verwaltung, das Archiv und das Lager. Die Ausstellungen werden in der Schössergasse gezeigt. www.galerie-doebele.de

Neu ist seit dem 04.06.2016 unsere Präsenz in Mannheim. Döbele Kunst Mannheim widmet sich der Klassischen Moderne, der Nachkriegskunst und ausgewählten zeitgenössischen Positionen. Hedwig und Johann Döbele heben das Ost-West-Denken in der Kunst auf. Maßstab bleibt die tradierte, erkennbare Qualität. www.doebele-kunst.de